Ihre Tätigkeit in der Inneren Medizin

Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim

Gliederung der klinischen Tätigkeit:

  • 4 Wochen Interdisziplinäre Notaufnahme (IDA)/Intensivstation (INT)
  • 8 Wochen Station (Innere Medizin)
  • 4 Wochen Station (Innere Medizin, Schwerpunkt Onkologie)
  • Betreuung von einem Zimmer (ein bis drei Patienten) ab Woche 5


Bereitschaftsdienst:

  • 1x / Monat obligat (14 h), weitere fakultativ (maximal 6/Tertial)


Selbststudium:

  • halber Studientag wöchentlich


Fortbildungsveranstaltungen:

  • internistisch fachinterne Fortbildung 1x wöchentlich (mittwochs, 45 Minuten)
  • fachübergreifendes PJ-Seminar 1x wöchentlich (zweistündig = 90 Minuten)
  • tägliche Frühbesprechung
  • Röntgenbesprechung täglich innerhalb der Internistenbesprechung, 2x wöchentlich mit den Radiologen
  • 1x monatlich Apothekenvisite
  • interdisziplinäres Tumorboard 1x wöchentlich (dienstags)


spezifische Kurse:

  • Sonographie-Kurs 1x wöchentlich durch OÄ (DEGUM-Ausbilderin)
  • Lehrvisiten: 1x wöchentlich
  • systematisches Training praktischer Fertigkeiten im Rahmen der Rotation IDA/INT
  • Seminare zur Arzneimitteltherapie als Themenblock während der regelmäßigen Seminare/Fortbildungen sowie in der monatlichen klinisch-pharmakologischen Visite


Kontrolle der Ausbildungsqualität:

  • tägliche Supervision durch Stationsarzt/Oberarzt plus Mentor
  • strukturierte Rückmeldung durch Stationsoberarzt
  • Paten-Mentoring-System
  • 2 Feedbackgespräche
  • Teilnahme an online-Evalation des Fachbereichs ist sichergestellt
  • Strukturierung der Ausbildung durch evaluiertes Logbuch


Bürgerhospital Friedberg

Gliederung der klinischen Tätigkeit:

  • 12 Wochen Allgemeinstation
  • 4 Wochen Interdisziplinäre Notaufnahme
  • Betreuung von einem Zimmer (drei Patienten)
  • Bereitschaftsdienst: pro Tertial maximal 4 Bereitschaftsdienste (fakultativ)


Selbststudium:

  • ein Studientag wöchentlich


Fortbildungsveranstaltungen:

  • abteilungsinternes PJ-Seminar 1x wöchentlich (1-1,5 h)
  • Powerpoint-Demo, interaktiv
  • Röntgenfortbildung alle 2 Wochen (Röntgen-Thorax)
  • zusätzlich interne Fortbildung für Assistenzärzte 1x wöchentlich
  • Pharmakologie mit Apotheke
  • tägliche Frühbesprechung
  • tägliche Röntgenbesprechung
  • Tumorboard 1x wöchentlich
  • spezifische Kurse: z.B. Sono, EKG
  • Lehrvisiten: 2x wöchentlich (Chefarzt, Oberarzt)
  • systematisches Training praktischer Fertigkeiten unter Anleitung
  • gezielte Vorbereitungsseminare auf das mündliche M2-Staatsexamen 2x pro Tertial (Chefarzt)
  • Arzneimitteltherapie als Themenschwerpunkte der klinisch-pharmakologischen Visite


Kontrolle der Ausbildungsqualität:

  • tägliche Supervision durch Stationsarzt/Oberarzt plus Mentor
  • strukturierte Rückmeldung durch Stationsoberarzt
  • Paten-Mentoring-System
  • 2 Feedbackgespräche durch Oberarzt
  • Teilnahme an online-Evalation des Fachbereichs ist sichergestellt
  • Strukturierung der Ausbildung durch evaluiertes Logbuch


Kreiskrankenhaus Schotten
Gliederung der klinischen Tätigkeit:

  • 4 Wochen Interdisziplinäre Notaufnahme
  • 12 Wochen Allgemeinstation
  • Betreuung von ein bis zwei Zimmern (maximal drei Patienten) ab Woche 5
  • Bereitschaftsdienst: 2 Bereitschaftsdienste monatlich


Selbststudium:

  • zwei halbe Tage pro Woche (Mittwoch- und Freitagnachmittag) frei, Kumulierung zum Ende des Tertials möglich


Fortbildungsveranstaltungen:

  • tägliche Visite bei den von PJ-Studenten betreuten Patienten durch einen Facharzt mit differentialdiagnostischen Diskussionen
  • tägliche klinische Besprechung (halbstündig)
  • 1x wöchentlich interdisziplinäres Tumorboard (zweistündig)
  • tägliche Röntgenbesprechung (halbstündig)
  • klinische Fortbildung jeden 2. Dienstag (45 Minuten)
  • regelmäßige Hospitationen in den Funktionsabteilungen: Herz-/Kreislauflabor, Sonographie, Endoskopie
  • tägliche Lehrvisiten
  • systematisches Training praktischer Fertigkeiten täglich in der Endoskopie-Abteilung
  • Seminare zur Arzneimitteltherapie im Rahmen der Fortbildungen


Kontrolle der Ausbildungsqualität:

  • tägliche Supervision durch Oberärztin/Chefarzt
  • strukturierte Rückmeldung im Rahmen der täglichen Visite der von den PJ-Studenten betreuten Patienten durch einen Facharzt
  • Paten-Mentoring-System
  • 2 Feedbackgespräche
  • Teilnahme an online-Evalation des Fachbereichs ist sichergestellt
  • Strukturierung der Ausbildung durch evaluiertes Logbuch