Kreiskrankenhaus Schotten – Zahlen und Fakten

Adresse
Wetterauer Platz 1
63679 Schotten

Bettenzahl
140

Fachabteilungen


Belegabteilung


Kooperationspartner

  • Chirurgisch-Orthopädische Praxis Dr. Jörg Klag
  • Dialysezentrum der PHV mit 13 Plätzen
  • Wirbelsäulensprechstunde des Wirbelsäulenzentrums Fulda|Main|Kinzig


Besuchszeiten
Normalstationen: täglich von 8 bis 20 Uhr
Intensivstation: täglich ab 14 Uhr

Parkplätze
in etwa 50 Meter Entfernung vor dem Haus (kostenfrei)

Caféteria
im Gartengeschoss, mit großzügiger überdachter Terrasse
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30-17 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen 12-18 Uhr

weitere Einzelheiten
rund um Ihren Aufenthalt finden Sie auf der Seite "Ihr Aufenthalt von A-Z"

Anfahrt



Förderverein Kreiskrankenhaus Schotten

Ziel und Zweck des bereits 1987 gegründeten Fördervereins ist die Unterstützung des Kreiskrankenhauses Schotten bei der Sicherstellung einer zeitgemäßen und bürgernahen Krankenversorgung in der Region.

Mit Hilfe von Spendengeldern werden technische, medizinische oder pflegerische Gerätschaften angeschafft, die dabei helfen, den Patientinnen und Patienten ihren Krankenhausaufenthalt angenehmer zu gestalten, oder die geeignet sind, die medizinische Versorgung zusätzlich zu verbessern.

Seit der Gründung des Vereins vor über 20 Jahren wurden bereits mehrere hunderttausend Euro aufgebracht und investiert. Spenden nimmt der Förderverein jederzeit gerne entgegen (Förderverein Kreiskrankenhaus Schotten, IBAN: DE83 5066 1639 0007 2129 50, VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, oder: IBAN: DE31 5185 0079 0200 0020 67, Sparkasse Oberhessen). Spendenquittungen werden ausgestellt.

Einen erheblichen Teil seiner Mittel gewinnt der Förderverein durch die Beiträge seiner Mitglieder. Wer den Verein durch einen Beitritt unterstützen möchte, kann sich ein PDF des Vereinsflyers mit Beitrittserklärung herunterladen.

» zum Download

Vorsitzende des Fördervereins ist Bürgermeisterin Susanne Schaab (Schotten), ihr Stellvertreter Wolfgang Dorfinger. Seit der Vorstandswahl im Juni 2017 gehören dem Vorstand weiterhin an: Marco Frank (Schriftführer), Walter Gniazdowski (Schatzmeister) und die Beisitzer Otto-Karl Appel, Natalia Bornemann und Hartmut Habicht.

Geschichte

Mehrere mehr oder weniger zulängliche Provisorien dienten in der Stadt Schotten ab dem Beginn des 17. Jahrhunderts zur Unterbringung von Kranken außerhalb eines Familienverbundes. 1928 wurde an der Pfarrgalle ein erstes "richtiges" Krankenhaus gebaut. Die verfügbaren 35 Betten erwiesen sich schon bald als zu wenige. Damit begannen jahrzehntelange, durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochene Diskussionen über die Notwendigkeit von Erweiterungs- und Ergänzungsbauten.

Konkrete Planungen für einen 120-Betten-Neubau waren in vollem Gange, als 1967/68 die Nachricht von der bevorstehenden Schließung der erst 1959 errichteten Lungenheilstätte des Landeswohlfahrtverbandes im Gierbachtal bei Schotten den Landrat des damaligen Kreises Büdingen, Kurt Moosdorf, auf die Idee brachte, der Kreis könne das Gebäude kaufen und zum Kreiskrankenhaus umbauen. An den Ausgaben von umgerechnet sieben Millionen Euro für Kauf und Umbau beteiligte sich die Stadt Schotten mit 50.000 Euro.

Rückblickend betrachtet, war die damalige Entscheidung differenziert zu bewerten. Lange Jahre lebte die Einrichtung nicht nur von der Tüchtigkeit und dem Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch von einer herausragend schönen Lage im Grünen, die allein bereits einen großen Erholungswert besitzt. Dagegen standen die infrastrukturellen Defizite eines Gebäudes, das niemals für den Betrieb als Akutkrankenhaus ausgerichtet war.

2009 wurde – nach erneut langen Jahren der Diskussion und Planung – am jetzigen Standort mit dem ersehnten Neubau des Bettenhauses begonnen, der 2011 seiner Bestimmung übergeben wurde. Im November 2013 wurde als 2. Bauabschnitt der Verwaltungsbau in Betrieb genommen.

Geschäftsleitung

Ihre Ansprechpartner im Kreiskrankenhaus Schotten